Der beste Weg zum Baugeld

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Das eigene Heim ist immer noch der Traum vieler Menschen. Doch die wenigsten von ihnen können das erforderliche Baugeld sofort in einer Summe aufbringen. Eine Finanzierung muss her. Für die Finanzierung eines Eigenheims gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Vom Bausparvertrag über den Baukredit bis hin zum Annuitätendarlehen reichen die Möglichkeiten.

Der Bausparvertrag ist eine der klassischen Formen der Immobilienfinanzierung. Dieser kann zum Beispiel über die Abteilung Baufinanzierung der Sparkasse abgeschlossen werden. Hierbei sparen viele Bauwillige eine gewisse Summe an, um dann nach Zuteilung in den Genuss eines zinsgünstigen Darlehens zu kommen. Bei dieser Form der Baufinanzierung können auch staatliche Zuschüsse beantragt werden. Für ganz Eilige besteht die Möglichkeit eines Bausparsofortdarlehens.

Hausbau und Eigenheim

Ein großer Vorteil des Bauspardarlehens ist die jederzeitige Möglichkeit zur Sondertilgung ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Der Baukredit ist eine weitere Form der Finanzierung eines Eigenheims. Er sollte sich immer flexibel an den Möglichkeiten und Bedürfnissen des Kreditnehmers orientieren. Die Konditionen für einen Baukredit richten sich sowohl nach dem zur Verfügung stehenden Eigenkapital, dem Zinsumfeld sowie der möglichen monatlichen Belastung. Auf jeden Fall sollte ein Baukredit gut durchdacht und exakt kalkuliert sein. Am besten lassen sich solche Berechnungen grob mit einem Baugeld Rechner durchführen. Die exakte Kalkulation sollte dann aber sinnvollerweise mit einem Finanzfachmann erfolgen.

Gastartikel von Thomas Freud

Bildquelle by Hellen Sergeyeva  via Shutterstock.com

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